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Lehrelemente des Traditional Style Taekwon-Do




 

Formenlauf (Hyong)
Die Hyong im traditionellen Taekwon-Do stellen eine Auseinandersetzung mit imaginären Gegnern dar, bei der speziell Gedächtnis, Koordination und Atmung geschult werden. Sie bestehen aus einer vorgeschriebenen Reihenfolge von Abwehr- und Angriffstechniken, in deren Darstellung und Interpretation sich die Persönlichkeit des Ausführenden widerspiegeln. Im traditionellen Taekwon-Do gibt es insgesamt 20 verschiedene Hyongs, in deren Namensgebung und Schrittmuster die Geschichte und Persönlichkeiten Koreas wiedergegeben werden.

Im Traditional Style Taekwon-Do System wird das ursprüngliche Chang-Hon Formensystem bestehend aus folgenden 20 Hyongs gelehrt und praktiziert:

Chon-Ji Hyong,
Tan-Gun Hyong,
To-San Hyong,
Won-Hyo Hyong,
Yul-Kok Hyong,
Chung-Gun Hyong,
T'oi-Gye Hyong,
Hwa-Rang Hyong,
Chung-Mu Hyong,
Kwang-Gae Hyong,

P'o-Eun Hyong,
Gae-Bak Hyong,
Yu-Sin Hyong,
Chung-Yang Hyong,
Ul-Ji Hyong,

Sam-Il Hyong,
Ko-Dang Hyong,
Ch'oi-Yong Hyong,
Se-Yong Hyong,
Go-Un Hyong,


Freikampf (Taeryon)
자유대련
Dient zur Stärkung der Reaktion und dazu, den Gegner einzuschätzen, Bewegungen vorab zu erkennen und zum richtigen Zeitpunkt die passende Abwehr- oder Angriffstechnik anzuwenden.

Es existieren zwei Formen des Sparrings:
1. Freikampf (Chayo Taeryon)
2. Einschrittkampf (Ilbo Taeryon)

 
Bruchtest (Kyek-Pa)
격파
Der Bruchtest ist ein Gradmesser für die geistige Entwicklung des Ausführenden. Im Training wird der Bruchtest nicht speziell geübt, ist aber Prüfungsbestandteil aller Gürtelprüfungen und soll Ausdruck für die Technik und das Durchsetzungsvermögen des Ausübenden sein. Nur im richtigen Einklang von Atmung, Konzentration, exakter Technik und geistiger Willensstärke gelingt der Bruchtest.

Selbstverteidigung (Hosinsul)
호신술
Die im Taekwon-Do Angriffs-, und Abfangwerkzeuge sind ebenso Kraftvoll wie Intensiv und daher hervorragend für Selbstverteidigung geeignet. Selbstverteidigungstechniken können aus der logischen Anwendung der verschiedenen Bewegungen, die bei den Hyong, beim Freikampf und aus den Grundbewegungen gelernt wurden. Die Verteidigungstechniken können nur wirkungsvoll sein, wenn der Schüler sich die Zeit nnimmt, sie ständig diszipliniert zu üben.

Atemschulung und Meditation

Die Atmung und Meditation deren Kontrolle wirkt sich nicht nur auf den gesamten Organismus aus, sie hilft dem Körper, auftreffende Schläge zu absorbieren und die Kraft eines Gegenangriffes zu erhöhen. Beim traditionellen Taekwon-Do atmet man während des Trainings meistens mit geschlossenem Mund über die Nase durch den Unterbauch wo sich das Energiezentrum unseres Körpers befindet. Dadurch verhindert man, äußere Anzeichen einer Ermüdung und erhält dadurch eine immer währende Leistungssteigerung.
 

 

 

 

 
 

 

 


 

 

 

 

 

 
 


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